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Was ist Baufinanzierung?
Man nennt die Baufinanzierung oftmals auch
Baukredit oder aber
Baudarlehen. Der Bänker oder der Kreditgeber drückt es gerne so aus,
dass es sich um die Finanzierung von einer nicht beweglichen Sache
handelt. So kann mit der Baufinanzierung die Finanzierung von einem
Grundstück genauso gemeint sein, wie auch die Finanzierung von einem
Haus oder sonstigen Immobilien – also Wohnungen, einem Ferienhaus
oder auch einem Bungalow. Gerade dann, wenn es um die Finanzierung
von Wohneigentum geht, spricht man also von der Baufinanzierung. Das
Baugeld setzt sich zu einem Teil aus dem Eigenkapital, zum anderen
Teil aus dem Fremdkapital zusammen. Immer mehr geht der Trend
allerdings dahin, dass man für die Hausfinanzierung auf das
Eigenkapital verzichtet. Dafür gibt es genügend gute Gründe; so
funktioniert diese Art der Baufinanzierung im Ausland schon recht
gut, während hierzulande die Skeptiker laut wurden.
Wozu aber das
Eigenkapital aufwenden, wenn man selbiges in der Zwischenzeit mit
attraktiven Zinsen anlegen kann? Wahrlich, das macht für viele
künftige Bauherren doch mehr Sinn. So oder so kann also die
Baufinanzierung mit oder ohne Eigenkapital in Anspruch genommen
werden. Verschiedene Arten der Baufinanzierung stehen dem künftigen
Bauherrn zur Verfügung. Die Baufinanzierung via Bausparvertrag ist
eine der solidesten Möglichkeiten – gleichwohl auch eine der
beliebtesten. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit, für die
Baufinanzierung ein Hypothekendarlehen oder sonstige Kredite zu
beanspruchen. Beide letztere Möglichkeiten, also Hypothekendarlehen
oder sonstige Kredite, sichert man mit einem Grundpfandrecht ab.
Verständlich, dass der künftige Bauherr sämtliche ihm zur Verfügung
stehenden staatlichen Förderungen abgreifen sollte; auch steuerliche
Vorteile entstehen unter Umständen.
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