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Investmentfonds - Privatanleger
Investmentfonds haben sich bei
Privatanlegern in den letzten Jahren zu einem überaus beliebten
Instrument für die Vermögensanlage entwickelt.
Parallel dazu hat sowohl die reine Zahl der zugelassenen Fonds als
auch deren Spezialisierung z.B. in Themenfonds stetig zugenommen.
Derzeit sind in Deutschland über 7000 Fonds zum Vertrieb zugelassen.
Dadurch wird die richtige Auswahl und vor allem aber die sinnvolle
Kombination von Fonds immer wichtiger.
Die Auswahl einzelner renditestarker Fonds z.B. mittels Hitlisten
ist noch relativ einfach möglich. Die Zusammenstellung eines
Fondsdepots, das die mit den Einzelfonds verbundenen Risiken
einerseits möglichst breit streut und andererseits bei gegebener
Renditeerwartung ein minimales Gesamtrisiko hat, ist schon weit
schwieriger.
Professionelle Fondsanalyse Software ist für diese Aufgabe das
ideale Werkzeug, da sie es im Rahmen der gewohnten Umgebung einer
Fondsdatenbank wie z.B. die des FINANZEN FundAnalyzer FVBS
ermöglicht, individuell auf jeden Anleger zugeschnittene Fondsdepots
zu berechnen. Dazu macht sie Gebrauch von der Theorie der Portfolio
Selektion nach
Markowitz.
Die besondere Qualität der mit dieser Software erstellten Portfolios
basiert auf einer fortschrittlichen Umsetzung der Theorie von
Markowitz.
Als mathematische Theorie ist der Ansatz von Markowitz stimmig,
einfach und klar. Wird diese Theorie aber in naiver Weise
angewendet, so können die Ergebnisse problematisch sein. Bei der
Umsetzung der Theorie von Markowitz in ein wertvolles Werkzeug für
den Investment-Prozess sind daher eine Vielzahl Details zu
berücksichtigen.
Deshalb ergänzt das in der Software umgesetzte Konzept die
bewährtesten Detail-Lösungen mit innovativen Technologie-Bausteinen,
um ein Höchstmass an Stabilität und Qualität der Ergebnisse zu
erreichen.
Im Vordergrund steht dabei ein hochwertiges
Risikomanagement.
Das hier vorgestellte Konzept integriert dazu die drei Bereiche:
1. Schätzverfahren für Rendite, Volatilität und Korrelationen
2. Gruppierung in verallgemeinerte Assetklassen (genannt Fund
Classify)
3. Flexible Berechnungs-Engine
Die Berechnungs-Engine fasst alle Algorithmen zusammen, die zur
Berechnung individueller Portfolios und der Effizienzkurve nach dem
Markowitz-Verfahren dienen.
Bereits im Vorfeld der Berechnungen wird darauf geachtet, dass nur
die besten aus einem Ranking hervorgegangenen Fonds einbezogen
werden.
Die resultierenden Portfolios sind dadurch stabiler und eine
Zergliederung des Portfolios in eine Vielzahl sehr kleiner
Fonds-Positionen wird von vornherein vermieden. Als Eingangsdaten
für die Berechnung dienen die aus dem Schätzverfahren gewonnenen
Werte von Rendite, Volatilität und Korrelationen der Fonds.
Die verwendeten Algorithmen sind so ausgelegt, dass Randbedingungen
flexibel Berücksichtigung finden können.
Die wichtigste Randbedingung für jede Berechnung stellt die
Risikobereitschaft des Anlegers dar. Die resultierenden Portfolios
bringen jeweils Ertrag und Risiko individuell in die richtige
Balance. Durch das Setzen von minimalen und maximalen Grenzen kann
der Anteil, den einzelne Fonds im Portfolio einnehmen dürfen, exakt
gesteuert werden.
Darüber hinaus kann auf der Basis der Fonds-Kategorien die Asset
Allocation vorgeben werden. So lassen sich unerwünschte
Fonds-Kategorien ausschließen und für die verbleibenden Kategorien
minimale und maximale Anteilsgröße eingrenzen.
Die für viele Fonds geltenden Erst- oder Mindestanlagesummen werden
außerdem vollautomatisch berücksichtigt. Bereits bestehende Anlagen
können ebenfalls Eingang finden.
Durch Wahl eines Prozentwertes zwischen 0 und 100 kann bestimmt
werden, wie viel der bestehenden Anlagen maximal umstrukturiert
werden dürfen.
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