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Schadenversicherungen aktueller denn je
In der Zeit der Wirtschaftskrise, hoher Arbeitslosigkeit und
Staats-und Bankenpleiten scheint nichts mehr sicher zu sein.
Vertriebschefs der führenden Versicherungsgesellschaften beklagen
schlechte Absatzzahlen im Bereich der Altersvorsorgeprodukte.
Aufgrund der schlecht entwickelnden Aktienmärkte scheinen viele
Verbraucher verunsichert zu sein und nutzen günstige
Einstiegschancen nicht. Interessant ist das typische
Verhaltensparadox bei Verbrauchern, dass immer nur dann investiert
wird, wenn der Aktienmarkt stark nach oben treibt. Aber dann ist die
Party meist schon vorbei, Verbraucher kaufen zu teuer ein und
verkaufen, wenn die Kurse am Bogen liegen, weil sie Angst haben noch
mehr zu verlieren. Aufgrund dieser Erfahrungen wird die Entscheidung
immer mehr in die Zukunft verlegt, regelmäßig fürs Alter
vorzusorgen.
Anders beurteilen die Chefs der dt. Assekuranz im Bereich der
privaten Krankenversicherung.
Obwohl die Absatzzahlen privater
Krankenvollversicherungen stets abnehmen , so entwickeln sich die
Vertriebserfolge in der private Krankenzusatzversicherung prächtig.
So haben bereits über 11 Millionen Bundesbürger eine private
Zahnzusatzversicherung. Diese Versicherung deckt Restkosten ab, die
unter Berücksichtigung der Regelversorgung entstehen. So verdoppeln
viele schwache Tarife leider nur den befundbezogenen Festzuschuss.
Dies ist aber in den meisten Fällen, wo es auf ästhetisch
einwandfreien Zahnersatz ankommt, nur ein Tropfen auf dem heißen
Stein. Eine unverblendete Kassenkrone möchte kaum ein Patient haben.
So berechnen Zahnärzte schnell über 2.500 Euro pro Implantat inkl.
Knochenaufbau und Funktionsanalyse. Besser ist es immer , wenn man
gleich einen guten Tarif abschließt, wie die
CSS Versicherung oder
die
Barmenia Zahnzusatzversicherung. Diese Zahnzusatzversicherungen
übernehmen zwischen 80-90 % der privatärztlichen Rechnung. So
bleiben bei einer Rechnung i.H.v. 2.500 nur 250 Euro als
Selbstbeteiligung. Bei einem Tarif, der nur den gesetzlichen
Festzuschuss verdoppelt, müsste der Patient über 2000 Euro sebst
übernehmen, da der Festzuschuss bei einem fehlenden Zahn rund 250
Euro beträgt.
Viele Abschlusswillige fordern ein Angebot bei Ihrem bekannten
Einfirmenvertreter an und schließen den Tarif ab, ohne die
Leistungen mit anderen Tarifen verglichen zu haben. So gibt es
grundsätzlich 2 Arten von Versicherungsvermitteln. Auf der einen
Seite gibt es den gesellschaftsgebundenen Versicherungsvertreter ,
auf der anderen Seite den unabhängigen Versicherungsmakler. Der
Versicherungsmakler steht rechtlich immer auf der Seite seines
Auftraggebers, nämlich einzig und alleine seinem Kunden. So kann der
Makler die Wünsche seines Kunden besser befriedigen als ein
Vertreter. Nur der Makler darf nämlich frei und ungebunden aus allen
Tarifen das Beste für seinen Kunden auswählen. So lohnt es sich
stets zu fragen, welchen Status der Vermittler hat.
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